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Buchempfehlung: Na Servus - Wie ich lernte die Bayern zu lieben


Dieses Buch ist quasi "ein Muss" für alle Neuankömmlinge in Bayern  aber nicht nur für die - ich habe das Buch erst nachdem ich hier schon fast 10 Jahre lebe entdeckt.  Ich habe das Buch  innerhalb von drei Tagen förmlich verschlungen - absolut kurzweilig und amüsant, geschrieben von einem Hannoveraner, der lange Zeit in Berlin gelebt hat und den es dann berufsbedingt nach München verschlagen hat ("München hat etwas, das Berlin nicht hat: Jobs"). So können die "Dahoamgbliebnen" vielleicht nachvollziehen, wie es uns hier geht und die "Zugeroasten" finden heraus, so über ist es hier in Bayern gar nicht - wenn man mal die Vorurteile auf beiden Seiten erstmal überwunden hat.
 

 

Sebastian Glubrecht: Na Servus! Wie ich lernte, die Bayern zu lieben

Das Schlimmste, was einem Berliner passieren kann? Ein Job in München. Denkt Sebastian, dem genau das widerfährt. Und sämtliche Vorurteile scheinen sich in der Weißwursthauptstadt zu bestätigen: Alles ist ganz schrecklich. Allerdings gibt es da eine sehr hübsche junge Münchnerin, die bald das Herz des Protagonisten erobert hat. Und die Dame hat einen Vater, der bayrischer ist als das Hofbräuhaus...


Auch zur Vorbereitung für den nächsten Besuch in der A******-Arena geeignet.

Sebastian Glubrecht: Na Servus! "Wie ich lernte, die Bayern zu lieben"
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amazon für 8,95 €.

 

Wissenswertes als kleine Leseprobe ein Zitat aus dem Buch gleich auch als Bayrisch-Sprach/Lestest:

"Die aus Hannova, die san bloß wega uns zu Preißn gwoan. Im Jahre achtzehnsechsundsechzig ham die Preißn bschloßn, Hannova zu anektian. Die von Hannova ham aba koane Preißn ned wern woin und ham Bayern um Hilfe gebeten. Aba mia san ned rechtzeitig loskemma. Wahrscheinlich hama grad Brotzeit gemacht. Wenn mia Bayern des oane Moi pinktlich gewesen warn - die Hannoveraner warn heid Bayern. Prost!"